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Wo Sehnsucht und Verzweiflung sich paaren, da entsteht Mystik, sagt Friedrich Nietzsche. Sich auf den mystischen Weg zu begeben beginnt mit dem, was jetzt ist – und mag es noch so schlimm sein. Im Hier und Jetzt mit allen Ungelöstheiten und Widersprüchlichkeiten ist doch schon eine vage, darüber hinaus gehende Spur zu Grunde gelegt. Diese Sehnsuchtsspur zu suchen, kann zu einem gesegneten, einem göttlichen Pfad führen. Und dieser weist auf den Menschen, der wir auch sein dürfen: verwundet und unvollkommen aber doch aufgehoben.

Die folgenden Blogbeiträge beziehen meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse im Rahmen einer tiefgreifenden Lebenskrise vor vielen Jahren mit ein. Diese Erfahrungen führten mich zu Christus und zur christlichen Mystik und Religion. Das ist mein Weg, und ich erhebe damit keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.
Darüber hinaus greifen die Beiträge auch überindividuelle Themen und Reifeschritte aus den mystischen Traditionen verschiedener Kulturkreise auf.
Vielleicht finden Sie in den Beiträgen Impulse für Ihren eigenen Weg. Wenn nicht, werden Sie andere suchen.