Neben den vielen behandlungsbedürftigen und -fähigen Krankheiten – nebenbei: es ist ein Segen, dass uns vielfältige und hochqualifizierte medizinisch-therapeutische Möglichkeiten zur Verfügung stehen – gibt es welche, die sich jeder Form von Behandlung entziehen. Weiterlesen
Kategorie: Reflexionen (Seite 7 von 8)
Eigene Texte des Bloggers
Vor ca. 600 Millionen Jahren gab es eine bedeutende Revolution im Evolutionsprozess. Es entstand die sexuelle Fortpflanzung. Vorher vermehrten sich Lebewesen, indem sie sich in zwei Teile aufspalteten. Weiterlesen
Die zwölfte Spur – Gemeinschaft
Lebendige Gemeinschaft
Wenn man in Kreisen spirituell oder mystisch interessierter Menschen auf das Thema “ Kirche“ zu sprechen kommt, sinkt die Bereitschaft zu vornehmer Sachkritik – und das noch mehr, wenn das Adjetiv „Katholische“ bestimmend ist. Weiterlesen
Menschen in Gottesbeziehung suchen den Kontakt zu Menschen, welche diese oder eine ähnliche Gottesbeziehung leben. Im gemeinsamem Gebet, in Gottesdienstfeier, Austausch und Engagement bestärken sich diese Menschen in ihrem Glaubensleben und in dem daraus abgeleiteten Einsatz für die Welt. Weiterlesen
Zu Beginn des mystischen Weges kann es sein, dass bei religiös sozialisierten Menschen das alte, gelernte Gottesbild wegbricht. Das mag dann dazu führen, dass auch der Kontext, in den das Gottesbild integriert war, also die Religion, an Bedeutung verliert oder verloren geht. Weiterlesen
„Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde.“
Friedrich Nietzsche
Es gibt personale und transpersonale Gottesbeziehungen. In der personalen Gottesbeziehung sprechen Menschen Gott mit einem Du an. Weiterlesen
Gerechtigkeit ist eine prophetische Tugend, Barmherzigkeit eine mystische. Wenn ich Gott nicht nur in mir selbst sondern auch in anderen Menschen und Lebewesen erkenne weitet sich der Horizont meines Mitgefühls. Wenn ich erkenne, dass ich selbst viel „Mist“ mache, werde ich Fehler anderer Menschen großzügiger und vielleicht sogar mit erbarmendem Herzen betrachten können. Je mehr Gott meine Ichbezogenheit in eine Wirbezogenheit wandelt, umso mehr wird mir vergeben sein, wenn ich anderen vergebe.
Wir Menschen haben anscheinend das Bedürfnis, zu den „Guten“ gehören zu wollen. Aber – und jetzt muss ich in die Ich-Form wechseln, weil ich das nur von mir selbst behaupten kann: – ich bin es nicht. Ich bin nicht gut. Weiterlesen
Jedem Menschen ist es freigestellt (aber es liegt natürlich nicht in des Menschen Hand), erlöst zu werden oder eben nicht. Es gibt keinen Zwang, dem inneren Weg zu folgen und nach dem „Schatz im Acker“ zu suchen. Weiterlesen
Das Herzensgebet
Irgendwann auf unserem geheimnisvollen Pilgerweg wird die Frage auftauchen, in welcher Form wir mit „Gott“ bzw. dem „Göttlichen“ Kontakt aufnehmen können. Weiterlesen
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